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Wettkampfbericht Vienna International Meeting von Florin Parfuss

Vienna International Meeting

Tag 1: Dieses Wochenende fand das Vienna International Meeting statt. Mit dem Regionalkader flogen wir nach Wien, um unseren Formstand zu messen.
Gleich nach dem Flug fingen die langen Distanzen statt. Das erste Rennen war 400m Lagen, bei welchem Michaela Häseli, Celine Weil und Florin Parfuss starteten. Celine konnte sich dabei fürs A- Finale qualifizieren.

Direkt darauf folgte der 1500m Crawl der Herren, bei welchem Christian Schreiber den Tagessieg herausschwimmen konnte. Dabei konnte sich Tobias Müller von seiner besten Seite zeigen und steigerte seine Bestzeit um sensationelle 7 Sekunden und schwamm dabei das erste Mal unter 17 Minuten.

Tag 2: Die Vorläufe begannen wie immer sehr früh morgens, was hiess, dass wir uns schon recht früh auf den Weg zum Schwimmbad begaben. Super startete Michaela den Tag und qualifizierte sich fürs Finale über 100m Brust. Die 200m Rücken von Christian Schreiber reichten sogar hauchdünn fürs A- Finale. Am Abend dann, durfte Celine auch nochmals 400m Lagen im Finale schwimmen, sie schwamm wie immer sehr stark und senkte ihre bisherige Bestzeit nochmals deutlich.

Tag 3: Aus der Sicht des SVSWs sicher einer der besten Tage hier in Wien. Alle Athleten konnten sich für die Finals qualifizieren. Tobias und Christian standen im B- Finale über 200m Delfin und Florin im selben Rennen im A- Finale. Michaela schwamm starke 200m Brust im A- Finale und Celine durfte sich über eine Finalplatzierung über die 200m Freistil Distanz freuen.

Tag 4: Nach den soliden Resultaten an den vorherigen Tagen, folgte ein kleines Tief an diesen Morgen. Florin und Christian lagen deutlich unter den Erwartungen bei den 200m Lagen. Michaela war über die 50m Brust auch nicht sehr zufrieden, konnte sich dafür am Nachmittag im Finale nochmals steigern. Super erfreulich war die Leitungen von Celine über 1500m Crawl und von Tobias über die 800m Crawl. Sie unterboten ihre Bestzeiten nochmals deutlich und sorgten auch an diesem Tag für einen Freudejubel!

Fazit: Nicht alle konnten in den Rennen ihre besten Leistungen zeigen, jedoch mindestens in einem. Über die langen Distanzen, Brustdistanzen und die 200m Delfin waren wir sehr stark vertreten. Jetzt flogt bis zur Sommerschweizermeisterschaft hartes Training, bevor dann ein Teil unseres Teams bereits Ferien hat.

 

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